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Aus der Biophysik wissen wir heute, dass die chemischen Abläufe des Körpers von einem elektromagnetischen Energiefeld gesteuert werden, das ihn umhüllt und durchdringt.
Der deutsche Arzt Dr. F. Morell machte sich dieses Wissen zunutze und entwickelte bereits 1977 die damalige Mora-Therapie!
Dr. Morell war klar, dass es viel einfacher sein musste, therapeutisch direkt an der energetischen Steuerungsevene des Körpers zu arbeiten, anstatt in komplizierte, chemische Abläufe einzugreifen, wie es z.B. durch Medikamente geschieht. Ein Gerät wurde entwickelt, das die Schwingungen der Steuerungsebene abnehmen und zu individuellen Therapie-Signalen verarbeiten konnte. Da in diesen Schwingungen aber gesunde und pathologische (krankmachende) Frequenzen enthalten sind, musste ein Filter entwickelt werden, der im Bicom-Gerät beides voneinander trennt.
Jetzt konnte man die pathologischen Frequenzen gezielt therapieren, sie dezimieren oder sogar ganz auslöschen. (Pathologische Schwingungen entstehen im menschlichen Körper z.B. durch unausgeheilte Krankheiten, Giftbelastungen, Viren, Erbbelastungen usw. Grafik).
Durch diesen Vorgang können Störfelder eliminiert und die Selbstheilkräfte gestärkt werden, so dass der Körper sofort mit Entgiftungs- und Heilprozessen beginnen kann.
Hervorragendes leistet die BIORESONANZ-Therapie in der Allergie-Behandlung. Selbst bei Neurodermitis, Asthma bronchiale oder schweren, chronischen Ekzemen, Psoriasis, kann die BIORESONANZ-Therapie in den meisten Fällen Heilung bringen.
Aber das Therapiespektrum ist wesentlich weiter gefächert.
Generell können aus jedem erkrankten Körpergebiet Störschwingungen zu therapeutischen Zwecken abgenommen werden, was erklärt, warum die BIORESONANZ-Therapie an kein bestimmtes Krankheitsbild gebunden ist.
Während 15-jähriger Therapie-Erfahrung wurden keine schädigenden Nebenwirkungen bekannt. Chronische Beschwerden können während der Behandlung in einen akuten Zustand übergehen, was als sehr wünschenswert gilt. Der Körper signalisiert dadurch, dass er in der Lage ist, seine langjährigen Beschwerden aufzuarbeiten.
Die BIORESONANZ-Therapie ist eine Behandlungsform, die Sie nicht belastet, nicht schmerzhaft ist und somit auch für Kinder eine ideale Therapiemethode darstellt.
Magnetfeld Therapie
Was ist Magnetfeld
Ein Magnetfeld ist ein Kraftfeld, das durch einen natürlichen Dauermagnet erzeugt wird oder - diesen natürlichen Vorgang nachahmend - künstlich über eine stromführende Spule aufgebaut werden kann.
Die Magnetfeldlinien selbst fliessen vom Nord- zum Südpol. Ein Magnetfeld kann statisch, also konstant und dauerhaft, oder pulsierend, also in einer bestimmten Frequenz getaktet sein. Die Magnetfelder moderner Therapiesysteme sind durchwegs gepulst. Man spricht deshalb von pulsierenden elektromagnetischen Feldern.
Ein Magnetfeld hat die Eigenschaft, Materien mit relativ geringem Energieverlust durchdringen zu können. Ein therapeutisch eingesetztes Magnetfeld kann deshalb ungehindert durch die Kleidung jede Zelle im Körper im erreichen. Dies ist eine Eigenschaft, die die Magnetfeldtherapie von jenen physikalischen Therapiegeräten unterscheidet, die eine geringe Eindringtiefe aufweisen und deshalb ihre Wirkung nur an der Oberfläche erhalten.
Was bedeutet Magnetfeldtherapie
Unter Magnetfeldtherapie versteht man den therapeutischen Einsatz von gepulsten oder statischen Magnetfeldern zum Zwecke der Behandlung von Erkrankungen.
Wo greifen magnetische Felder im menschlichen Organismus?
Allgemein gilt, dass pulsierende Magnetfelder aufgrund ihrer materiedurchdringenden Eigenschaften auf jede Zelle im Körper einwirken können. Der Angriffspunkt ist dabei in erster Linie die durch den Ionenaustausch
stromführende Zellmembran. Daneben spielen die elektromagnetische Wechselwirkung und die Resonanz als Medium der Informationsübertragung zwischen Magnetfeld und Zelle eine wichtige Rolle.
Wie kann die Magnetfeldtherapie die Energiegewinnung in der Zelle beeinflussen?
Die Magnetfeldtherapie führt zu einer verbesserten Nutzung des Sauerstoffs im Gewebe. Dies kommt dadurch zustande, dass die roten Blutkörperchen unter dem Einfluss der Magnetfelder mehr von ihrem gebundenen Sauerstoff abgeben, was die Durchblutung deutlich verbessert. Das Magnetfeld ist somit eine wichtige Voraussetzung für die Verbesserung der Zellfunktion.
Was versteht man unter dem vitalisierenden Effekt der Magnetfeldtherapie?
Unter dem vitalisierenden Effekt der Magnetfeldtherapie versteht man die positive Wirkung des Magnetfeldes auf funktionseingeschränkte oder energiearme Zellen.
Wie wirken therapeutische Magnetfelder auf den menschlichen Körper?
- über die elektromagnetische Wirkung, die von der Flussdichte (Stärke des Magnetfeldes) abhängt.
- über den Informationsgehalt, der über gezielte Impulse und Schwingungsfrequenzen auf den menschlichen Organismus übertragen wird.
- über die Resonanz.
Die biologische Therapie nach Prof. Enderlein
Prof. Günther Enderlein (1872-1968) war Mikrobiologe in Berlin und Hamburg, wo er ein eigenes Institut leitete. Seine Beobachtungen veranlassten ihn dazu, die Lehre von der Wandlungsfähigkeit der Mikroben wieder aufzugreifen und neu zu begründen. Er fand heraus, dass Mikroorganismen wie Viren, Bakterien und Pilze einen Formenwandel durchlaufen. Aus kleinsten Eiweissverbindungen kann eine Auf- und Abwärtsentwicklung von viralen- über bakterielle- bis hin zu Pilzwuchsformen stattfinden.
Enderleins Entdeckungen standen und stehen im Gegensatz zur Lehrbiologie und Schulmedizin seiner und unserer Zeit. Auch wenn er im Ausland grosse Beachtung fand und mehrere Auszeichnungen angesehener Universitäten erhielt, fand er in Deutschland nie die ihm eigentlich gebührende Anerkennung.
Der menschliche Organismus lebt, wie wir wissen, in ständiger Symbiose (Zusammenleben zum beiderseitigen Nutzen) mit zahlreichen Kleinstlebewesen. So ist auch das Blut von verschiedenen Mikroorganismen besiedelt. Nach Enderlein lassen sich diese bestimmten Entwicklungskreisläufen zuordnen. Für unseren Organismus erreichen hierbei zwei Entwicklungslinien eine zentrale Bedeutung: Es sind dies die vielfältigen Formvariationen aus der Entwicklung der Schimmelpilze Mucor racemosus and Aspergillus niger.
Die niederen Entwicklungsstufen dieser beiden Blutsymbionten sind für uns unschädlich. Sie sind für uns sogar unersetzlicher Teil des Gesamtorganismus. So beeinflussen sie ganz wesentlich den Zustand des Blutes, seine Gerinnungsfähigkeit, die Beweglichkeit und Lebensdauer von Blutkörperchen, die Fliesseigenschaften, den Knochenbau und vieles mehr. Darüber hinaus sind die niederen Formen in der Lage, die höheren Entwicklungsformen abzubauen und hierdurch ihr Auftreten in Grenzen zu halten. Erst wenn sich ihr Lebensumfeld, das so genannte Milieu verändert, entstehen hieraus pathogene- d.h. krankmachende- Formen. Falsche Lebensweise und Ernährung beeinflussen massiv diese Selbstregulation und fördern so die Aufwärtsentwicklung der Mikroben mit der Folge bestimmter Krankheiten.
Einer der beiden im Blut lebenden Symbionten (Mucor racemosus) bewirkt durch seine Höherentwicklung unter anderem eine zunehmende Verdickung und Verlangsamung der Fliesseigenschaften des Blutes. Es kommt zu Durchblutungsstörungen und deren Folgeerscheinungen wie venösen Stauungen, Thrombosen, Krampfadern, Hämorrhoiden, Beingeschwüren, bestimmten Formen des Bluthochdrucks, des Glaukoms, Arteriosklerose u.v.m.
Der andere Blutsymbiot (Aspergillus niger) eine Unterform des Tuberkulose-Bakteriums ist u.a. an rheumatischen Erkrankungen, Knochenveränderungen und Geschwulstbildungen beteiligt.
Da die Entwicklung der Mikroben stets nicht nur aufwärts, sondern auch abwärts erfolgen kann, war es nur noch ein konsequenter Schritt zur therapeutischen Nutzung dieser Erkenntnisse. Enderlein wie auch viele weitere Forscher haben diese Therapien entwickelt. Sie besteht im Wesentlichen in der Anregung der Eigenregulation durch eine Milieutherapie und der Zufuhr von niedrigen Entwicklungsstufen, welche dann in der Lage sind, die höheren Formen abzubauen. Die Krankheitserscheinungen werden hierdurch von ihrer elementaren Ebene aus behandelt.
Was ist Colon-Hydro-Therapie?
Die Colon-Hydro-Therapie ist eine aus den USA bekannte und dort seit Jahren mit Erfolg durchgeführte Möglichkeit der Darmreinigung und -sanierung.
Wer braucht die Colon-Hydro-Therapie?
Die meisten Menschen leiden an gestörter Symbiose, der sogenannten Dysbiose Störung der natürlichen Lebensgemeinschaft von Bakterien und Mensch. Durch sterilisierte und denaturierte Lebensmittel, fehlerhafte Ernährung und Lebensweise, Umweltbelastung, Gifte und Missbrauch von Medikamenten wird das Gleichgewicht zwischen Mensch und Bakterien zerstört. Die Folge ist das zunehmende Erlahmen der Abwehrkräfte im Organismus.
Mehr als 30% der Bevölkerung haben einen gestörten Stoffwechsel durch das Übergewicht krankheitsfördernder Darmbakterien. Sauerstoff gelangt nicht mehr in ausreichender Menge ins Gewebe. Gift- und Abfallstoffe werden nicht mehr schnell genug abgebaut und ausgeschieden.
Es kommt zwangsläufig zur «Auto-Intoxikation» (Selbstvergiftung des Körpers).
Die Folgen sind:
- Vitalitätsverlust
- Müdigkeit
- Depressionen
- Konzentrationsmangel
- Aggressivität
- Angstzustände
Viele andere Beschwerden werden heute einem nichtfunktionierenden Darm zugeordnet:
- Infektionen
- Entzündungen
- Rheuma
- Polyarthritis
- Akne
- Psoriasis
- andere Hauterkrankungen
- hoher Blutdruck
- Migräne
- Allergien
Immunvorgänge im menschlichen Körper wurden lange Zeit vom Standpunkt der Infektion gesehen, inzwischen ist jedoch hinreichend bekannt, dass eine enge Verbindung zwischen Stoffwechselvorgängen und Immunsystem besteht.
Das Immunsystem befindet sich zu 80% in der Wand des Dünn- und Dickdarmes.
Immunglobuline (Eiweisskörper mit Abwehreigenschaften) werden zum grossen Teil im Darm gebildet.
Die Schleimhaut des Dickdarmes ist das erste und wichtigste Verteidigungssystem gegen Giftstoffe. An zweiter Stelle erst folgen Leber, Nieren, Lymphe, Lunge und die Hautoberfläche.
Prof. Otto Warburg (Nobelpreisträger 1931) hat bereits damals erkannt, dass ein geschwächtes Immunsystem durch einen gestörten Stoffwechsel im Darm die Entstehung und Ausbreitung von Krebszellen wesentlich begünstigt.
Weite Teile der Bevölkerung unserer zivilisierten Welt leiden an Obstipation (Verstopfung).
Der Darm hat seine normale Bewegungstätigkeit, infolge jahrelanger Fehlernährung, eingestellt. Schlacken, Inkrustierungen und verhärtete Substanzen in den Haustrien (Darmtaschen) verhindern eine normale Peristaltik (rhytmische, wurmähnliche Bewegung des Darmes) und damit den Weitertransport des Darminhalts. Nur immer stärkere Abführmittel mit ihrer zertörenden Wirkung auf die Darmschleimhaut verschaffen noch einigermassen Abhilfe.
Ein gesunder Darm bildet die Grundlage für einen gesunden Körper
Was kann man dafür tun?
- Eine Säuberung des Darmes durch die Colon-Hydro-
Therapie und Hinführung zur Normalisierung (Heilung ist nur möglich, wenn vorher eine Säuberung erfolgte).
- Ernährungsumstellung
- Arbeiten für die Gesundheit (z.B. in Form von Bewegung).
Wie wirkt die Colon-Hydro-Therapie?
Sie entfernt auf wirksame Weise angesammelten, stagnierten Stuhl und Fäulnisstoffe von den Wänden des Darmes. Dieser natürliche Säuberungsprozess bewirkt, dass die Symptome, die entweder direkt oder indirekt mit dem Nichtfunktionieren des Darmes zusammenhängen, beseitigt werden.
Wie wird die Behandling durchgeführt?
Der Patient liegt bequem in Rückenlage auf einer Behandlingsliege. Durch ein Kunststoffröhrchen fliesst Wasser mit unterschiedlichen Temperaturen in den Darm ein. Über ein geschlossenes System wird das Wasser und der gelöste Darminhalt durch einen Abflussschlauch geleitet. Mit einer sanften Bauchdeckenmassage kann der Therapeut vorhandene Problemzonen ertasten und das einfliessende Wasser genau in diesen Bereich lenken. Die Colon-Hydro-Therapie ermöglicht dadurch eine so intensive und gründliche Reinigung und Sanierung des Dickdarmes, wie dies bisher nicht möglich war.
Die auflösende Wirkung des Wassers und die gleichzeitige warm-kühl Reizung des Darmes bewirkt, dass dieser wieder zu arbeiten beginnt, und selbsttätig den angesammelten und stagnierten Darminhalt weiterbefördert. Durch zusätzliche Zuführung von Sauerstoff zum Wasser erhalten die gesunden und erforderlichen Darmbakterien ihre Nahrung. Die Colon-Hydro-Therapie erzeugt keine Schmerzen oder Krämpfe und wird von den Patienten als äusserst angenehm und wohltuend empfunden. Das geschlossene System verhindert, dass sowohl für den Patienten als auch für den Therapeuten unangenehme Erscheinungen, in Form von Gerüchen, etc. entstehen.
Was versteht man unter Irisdiagnostik und welchen Stellenwert nimmt sie ein?
Die Irisdiagnostik ist eine Wertung von Veränderungen (Verdacht auf) aufgrund der Zeichen und Strukturen in der Iris. Dazu gehören auch Pigmentation und Farbverschiebung, die an einem bestimmten Sektor der Iris gebunden sind. Die Iris ist kein mystisches Gebilde, sondern ein sensibles Strukturmerkmal.
Das Auge ist nicht nur der Seele, es ist auch des Körpers Spiegel. (Willigeroth)
Die Kunst, aus der Iris Veränderungen (Krankheiten, Veranlagungen) zu erkennen, ist das erfolgserlebnisbringende Diagnoseverfahren der Naturheilkunde. Es gehört in der Schulmedizin zwar zu einem umstrittenen Verfahren der Krankheitsfindung. Wer sich aber ernsthaft damit befasst und sich umfassend in Anatomie, Physiologie und Pathologie ausgebildet hat, der wird stets motiviert durch viele positive Erfahrungen.
Dass sich immer mehr Schulmediziner mit diesem Diagnoseverfahren befassen, zeigt doch der Wandel zur Naturheilkunde.
Das bei der Irisdiagnose festgestellte Zeichen kann im augenblicklichen Zeitpunkt noch ohne Bedeutung sein, ist aber für eine Organerkrankung in einem späteren Zeitpunkt ein möglicher Hinweis. Die Determination von J. Deck (Iridologe) besagt nämlich, dass gewisse Zeichen bereits also angeborene Zeichen (vererbt) auftreten können und eine Pathologiedisposition (krankheitsmachende Veranlagung) darstellen kann. Deshalb unterscheidet man in der Analyse genotypische (vererbte), reflektorische und physiologische Zeichen. Reflektorische und physiologische Zeichen sind Phänotypisch (erworben) und als mögliche Krankheitszeichen zu werten.
Weitere diagnostische Information aus der Iris sind Grundkonstitution, Farbe, Struktur und Beschaffenheit des Bindegewebes, Zustand und Funktion der Pupille, Anlage des Pupillarsaumes (vegetatives Geschehen), Beschaffenheit der Iriskrause.
Der Irisdiagnostiker (Iridologe) ist kein Hellseher. Er stellt primär Konsitution und Disposition fest. Er kennt in der Wertung die Grenzen der Möglichkeiten. Der Faktor Zeit spielt in diesem Verfahren eine bedeutende Rolle, denn Latenzzeit und Organdisposition sind eine wichtige zuständige Erkenntnis für die genetische Struktur.
Vorerst muss darauf hingewiesen werden, dass der Begriff "Gesund" nur der augenblickliche Zustand beinhaltet. Die Irisdiagnostik stellt aber fest, was ererbt und als eventuelle Disposition (als Anlage bereits vorgezeichnet) von Bedeutung ist. Der Iridologe betreibt in diesem Sinne eine echte Prävention. Seine Therapie richtet sich primär auf Konstitution und Disposition und ist in dem Fall immer das Rezept aus dem Auge.
William Müller
kant. approb. Naturarzt
Homöopath
Iridologe (Augendiagnostiker)
Weggisgasse 29
6000 Luzern 5
Telefon/Fax: 041-410 52 31
Natel: 079-632 86 90
Die BIORESONANZ-Therapie
Bioresonanztherapie
Magnetfeld Therapie
Dickdarmtherapie
Dunkelfeld Vitalblutdiagnose
Sauerstoff Ionen Therapie
Schröpfkopf Therapie
Irisdiagnostik
Die BIORESONANZ-Therapie ist ein energetisches Therapieverfahren. Sie arbeitet therapeutisch mit den Energien oder, besser gesagt, mit den körpereigenen Schwingungen (Frequenzen) des Patienten.
Naturarztpraxis Müller in Luzern.